Oberbürgermeister Uwe Conradt besucht Miteinanderhaus in Dudweiler im Rahmen seiner Sommertour
Der Besuch diente dem Austausch über aktuelle Projekte sowie einem Einblick in die Arbeit der Einrichtung vor Ort.
Im Mittelpunkt stand die Vorstellung der ambulant betreuten Senioren-Wohngemeinschaft mit 12 Plätzen. Das Konzept dieser Wohngemeinschaft stellt Selbständigkeit, Selbstbestimmung und ein aktives Miteinander in den Mittelpunkt. Das Leben in der Gemeinschaft soll bewusst gemeinsam gestaltet und aktiv gelebt werden. Die Bewohnerinnen und Bewohner werden dabei im Alltag ambulant betreut und nach Bedarf unterstützt, ohne ihre Eigenständigkeit aufzugeben.
Im Rahmen des Besuchs wurden den Gästen die Räumlichkeiten der künftigen Wohngemeinschaft vorgestellt. Dabei erhielten sie einen umfassenden Eindruck von der baulichen Gestaltung, den Gemeinschaftsbereichen sowie den individuellen Wohnmöglichkeiten.

Der Austausch bot Gelegenheit, über neue Wohn- und Betreuungsformen im Alter sowie die Bedeutung sozialer Strukturen im Stadtteil Dudweiler zu sprechen. Oberbürgermeister Uwe Conradt und Bezirksbürgermeister Ralf-Peter Fritz zeigten sich interessiert an dem vorgestellten Konzept und würdigten das Engagement der Beteiligten vor Ort.
Gemeinsam genießen: Waffelbacken in der Tagespflege des Miteinanderhauses
Im Rahmen eines gemeinsamen Nachmittags kamen die Gäste der Tagespflege zusammen, um Waffeln zu backen, Erinnerungen auszutauschen und schöne Stunden miteinander zu verbringen.
Mit viel Freude wurde der Teig vorbereitet, die Waffeleisen gefüllt und anschließend die frisch gebackenen Köstlichkeiten gemeinsam genossen. Dabei entstanden viele nette Gespräche, und es wurde viel gelacht. Für einige Gäste wurden Erinnerungen an frühere Familienfeste und gemeinsame Backnachmittage wach.
Solche Aktivitäten sind ein wichtiger Bestandteil des Alltags in der Tagespflege. Sie fördern Gemeinschaft, schaffen Begegnungen und bringen Abwechslung in den Tag. Besonders schön war zu sehen, mit welchem Engagement und welcher Begeisterung sich die Gäste an der Aktion beteiligten.

Die Tagespflege des Miteinander Hauses ist ein Angebot der Trägergesellschaft für Kirchliche Sozialstationen (TKS). Das Team freut sich, seinen Gästen immer wieder besondere Momente des Miteinanders ermöglichen zu können. Das gemeinsame Waffelbacken war dafür ein gelungenes Beispiel und wird den Beteiligten noch lange in guter Erinnerung bleiben.
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Pflegetag SAAR 2026
Mit großer Freude haben wir gemeinsam mit all unseren Sozialstationen am diesjährigen Pflegetag Saar teilgenommen. Die Veranstaltung bot eine hervorragende Gelegenheit, unsere Einrichtungen sowie unser vielfältiges Leistungsspektrum in der ambulanten Pflege zu präsentieren.
Dank des schönen Wetters und der gelungenen Atmosphäre konnten wir zahlreiche Besucherinnen und Besucher an unserem Stand begrüßen. Besonders erfreulich war das große Interesse vieler junger Menschen an der Ausbildung zum/zur Pflegefachmann/-frau. In vielen informativen Gesprächen konnten wir spannende Einblicke in die Pflegeberufe und deren Zukunftsperspektiven vermitteln.
Darüber hinaus bot der Pflegetag eine wertvolle Plattform, um mit potenziellen neuen Mitarbeitenden in Kontakt zu treten und interessierten Seniorinnen und Senioren unsere Angebote näherzubringen.
Wir blicken auf einen rundum gelungenen und erfolgreichen Tag zurück - geprägt von interessanten Begegnungen, dem Austausch mit langjährigen Wegbegleitern sowie vielen neuen Kontakten.
Ein herzliches Dankeschön an alle Besucherinnen und Besucher sowie an unsere engagierten Teams vor Ort!
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Rückblick auf die Seniorenmesse in Völklingen am 17.05.2026
Die Veranstaltung bot eine wertvolle Plattform für einen persönlichen und offenen Austausch mit zahlreichen Seniorinnen und Senioren sowie deren Angehörigen. Besonders gefreut hat uns das große Interesse an unseren Angeboten im Bereich der ambulanten Pflege. Viele Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, sich umfassend über unsere Leistungen und Unterstützungsmöglichkeiten zu informieren.
Der direkte Dialog und die vielen positiven Begegnungen haben erneut gezeigt, wie wichtig persönliche Beratung, Vertrauen und Nähe in der Pflege sind.
Ein herzliches Dankeschön an alle Besucherinnen und Besucher sowie an die Organisatoren der gelungenen Veranstaltung. Wir freuen uns bereits auf zukünftige Begegnungen.
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Gesundheits- und Seniorenmesse in Quierschied
Besonders das Interesse an unserer neuen Senioren-Wohngemeinschaft war überwältigend. Es war eine großartige Gelegenheit, unser innovatives Konzept der ambulant betreuten Senioren WG und die damit erhaltene selbstbestimmte Lebensweise für Senioren der Öffentlichkeit vorzustellen.
Ein besonderes Highlight war der Besuch von Dr. Magnus Jung, SPD, der als Minister für Arbeit, Soziales, Frauen und Gesundheit des Saarlandes vor Ort war. Dr. Jung zeigte großes Interesse an unserer Senioren-WG und nahm sich Zeit für einen intensiven Austausch. Es war eine wertvolle Gelegenheit, über die Zukunft der Seniorenbetreuung und die Bedeutung von modernen, sozial vernetzten Wohnmodellen zu sprechen.
Unser Konzept, das individuelles Wohnen mit einem starken Gemeinschaftsgedanken vereint, stieß bei den Besuchern auf großes Interesse. Die barrierefreien, modernen Wohnräume sowie das umfassende Betreuungskonzept bieten den Bewohnern die Möglichkeit, selbstbestimmt zu leben und gleichzeitig Teil einer aktiven Gemeinschaft zu sein. Die Gespräche auf der Messe verdeutlichten den wachsenden Bedarf an solchen Einrichtungen, die nicht nur Pflege, sondern auch soziale Interaktion und Lebensqualität bieten.

Wir bedanken uns herzlich bei allen Besuchern für das positive Feedback und den inspirierenden Austausch. Wir sind stolz darauf, mit unserer Senioren-WG einen wichtigen Beitrag zur Zukunft der Seniorenbetreuung zu leisten und freuen uns darauf, dieses Konzept weiter auszubauen.
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Einladung Tag der offenen Tür WG im Miteinanderhaus am 7.03.2026 ab 10.00
Lernen Sie unsere Räumlichkeiten, unser Konzept und unser Team persönlich kennen.
Wir informieren Sie gerne über das selbstbestimmte Wohnen in Gemeinschaft und stehen für Ihre Fragen zur Verfügung.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
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Verabschiedung der Prokuristin Frau Therese Kattla
Eingeleitet wurde die Festlichkeit mit einem schön gestalteten ökumenischen Gottesdienst in der St. Michaels Kirche von Herrn Pfarrer Eugen Vogt und Frau Diakonin Christiane Poersch.
Anschließend kehrten die Gäste im Pfarrsaal zum gemeinsamen Essen und Revue passieren der vergangenen Jahre ein.
Eröffnet wurden die feierlichen Reden mit einer Laudatio vom Caritasratsvorsitzender Herr Roland Isberner für Frau Therese Kattla, in der Ihre Laufbahn von den Anfängen bis zum Ende in Erinnerung gebracht wurden. Herr Roland Isberner bewunderte "(…) je größer die Probleme, desto mehr haben Sie aufgedreht, desto quirliger wurden Sie, desto aktiver sind Sie geworden." Am Ende hatte Frau Therese Kattla "(…) die TKS zu dem gemacht, was sie heute ist!"
Im Namen der Mitarbeitervertretung (MAV) bedankte sich der Vorsitzender der MAV Herr Martin Schweitzer bei Frau Therese Kattla "… für Ihre Offenheit, Ihre Verlässlichkeit und Ihr Bemühen um faire Lösungen im Sinne aller Angestellten und des gesamten Unternehmens TKS."
Frau Karina Abati-Emrich (PDL der SST Dudweiler-Quierschied) betonte stellvertretend für alle Pflegedienstleitungen welch großes Vorbild und Mentor Frau Therese Kattla für das gesamte Leitungsteam war. Stolz ergänzte sie, "… sie waren immer einen Schritt voraus, haben viele Neuerungen auf den Weg gebracht, was dazu führte, dass die TKS oft ein Vorreiter für vieles war."
Überwältigt von den Reden bedankte sich Frau Therese Kattla bei allen für die sehr emotionale Verabschiedung in familiärer Stimmung und lobte das ausgezeichnete Essen und den perfekten Service der Verabschiedungsfeier.
Die Geschäftsführung und die gesamte TKS sagt nochmal Danke für die gemeinsamen wegweisenden Jahre und wünscht Frau Therese Kattla eine wohltuende Zeit mit ihrer Familie.
Bild unten: Gruppenbild von der verabschiedung der Prokuristin Frau Therese Kattla vor der St. Michael Kirche in St. Johann Saarbrücken
Pressemitteilung: Indische Pflege-Auszubildende starten in Saarbrücken ihre berufliche Zukunft
Die Auszubildenden starten ihre generalistische Pflegeausbildung bei der TKS gGmbH (Trägergesellschaft für Kirchliche Sozialstationen) und profitieren so vom globalen Netzwerk der katholischen Kirche als wichtigen globalen "Player" und Mittler.
"Wir heißen die neuen Auszubildenden herzlich willkommen in Saarbrücken. Ihr Entschluss, hier eine berufliche Zukunft aufzubauen, ist ein Gewinn für unsere Gesellschaft und insbesondere für die Pflege. Der Caritasverband und die Diakonie Saar, setzen sich seit Jahren für eine nachhaltige Fachkräftegewinnung ein. Internationale Pflegekräfte sind eine wertvolle Bereicherung für unsere Einrichtungen und Teams", erklären Caritasdirektor Michael Schley und Geschäftsführer der Diakonie Saar Oliver Kremp-Mohr.
Die angehenden Pflegefachkräfte werden in Wohngemeinschaften untergebracht, um sich gemeinsam auf ihren neuen Lebensabschnitt vorzubereiten und sich gegenseitig zu unterstützen. Neben der praktischen Ausbildung in den Einrichtungen der TKS gGmbH werden sie an der Caritas-Akademie Saarbrücken weiter schulisch ausgebildet. Zusätzlich besuchen sie Deutschkurse um ihre aktuellen Deutschkenntnisse der Stufe B2 noch weiter auszubauen.
"Wir freuen uns sehr über die neuen Auszubildenden und sind überzeugt, dass sie mit ihrem Engagement und ihrer Motivation unser Team bereichern werden. Der Pflegeberuf bietet eine sinnstiftende und sichere Zukunft, und wir begleiten die jungen Menschen mit voller Unterstützung auf diesem Weg", so Therese Kattla, Prokuristin der TKS gGmbH.
Die TKS gGmbH engagiert sich aktiv für die Ausbildung und Integration internationaler Pflegekräfte. Das Programm zur Gewinnung und Qualifizierung ausländischer Fachkräfte ist ein wichtiger Baustein, um dem Fachkräftemangel in der Pflege nachhaltig zu begegnen.
Bild unten: vlnr.: Michael Schley (Caritasdirektor), Auszubildende, Michael Kuhn (Praxisanleiter), Therese Kattla (Prokuristin TKS gGmbH)
Richtfest ambulant betreute Wohngemeinschaft und Tagespflege in Dudweiler
Die Trägergesellschaft für Kirchliche Sozialstation, eine gemeinsame Gesellschaft des Caritasverbandes für Saarbrücken und Umgebung e.V. und der Diakonie Saar, setzt mit dem Bauvorhaben neue Maßstäbe in der Seniorenbetreuung im Saarland.
Mit der Fertigstellung, die planmäßig im Oktober 2025 erfolgen soll, entsteht eine ambulant betreute Wohngemeinschaft für bis zu zwölf Bewohner/innen sowie eine Tagespflegeeinrichtung für zwanzig Gäste - ein einzigartiges Modell im Saarland. Das Konzept vereint modernes und selbstbestimmtes Wohnen in Gemeinschaft und bietet eine Alternative zur stationären Pflege. Die Tagespflege und die Wohngemeinschaft sollen Anfang 2026 ihre Türen öffnen.
Die Bauarbeiten begannen bereits im Februar 2024 und verlaufen trotz der heutigen Herausforderungen in der Baubranche im Zeitplan. Das Gebäude, das barrierefrei gestaltet ist und in Zusammenarbeit mit dem Architekturbüro arus GmbH - Willi Latz geplant wurde, wird von der renommierten Baugesellschaft Heitz und Sohn umgesetzt. Bauleiter Herr Queck übernahm traditionsgemäß den Richtspruch und würdigte das bisherige Gelingen des Bauprojekts.
Caritasdirektor Michael Schley, gleichzeitig Geschäftsführer der TKS, zeigte sich erfreut über den Baufortschritt: "Bauen - das letzte große Abenteuer dieser Welt, besonders deswegen bedanke ich mich bei allen Beteiligten die bei diesem Projekt mitgewirkt haben. Wir schließen eine wichtige Lücke zwischen der häuslichen und der stationären Pflege. Unser Ziel ist es, pflegebedürftigen Menschen ein würdevolles und selbstbestimmtes Leben in Gemeinschaft zu ermöglichen."
Auch Oliver Kremp-Mohr, Geschäftsführer der Diakonie Saar, ebenfalls Geschäftsführer der TKS, hebt die familiäre Atmosphäre der Wohngemeinschaft hervor: "Unsere Bewohner sollen hier ein Zuhause finden, das ihnen Gemeinschaft und Sicherheit bietet. Gemeinsame Aktivitäten, wie gemeinsames Kochen und Ausflüge, sind elementarer Bestandteil des Lebensalltags - und im Bedarfsfall steht ihnen durch die ambulante Pflege jederzeit Unterstützung zur Seite."
Frau Therese Kattla, Prokuristin und Fachleitung findet, "dass gerade im Hinblick auf den Fachkräftemangel dieses Modell neue Lösungsansätze bietet, die in die Zukunft weisen und damit eine menschwürdige Pflegesituation weiterhin ermöglicht wird".
Das Bauprojekt in Dudweiler wird als Modellprojekt aus Mitteln der Deutschen Fernsehlotterie gefördert und stellt eine bedeutende Erweiterung der Pflegeangebote im Saarland dar. Mit dem Richtfest wurde ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zu einer alternativen Wohn- und Versorgungsform gesetzt, die den steigenden Bedarf an flexiblen und auf die Bedürfnisse älterer Menschen zugeschnittenen Wohnkonzepten bedient.
Das Projekt steht für ein Höchstmaß an Versorgungssicherheit, Lebensqualität und Eigenständigkeit in der Gemeinschaft und unterstreicht das Engagement des Caritasverbandes und der Diakonie Saar für innovative Lösungen in der Seniorenbetreuung.
Nähere Informationen zum Projekt finden Sie unter: www.tks-sb.de, oder telefonisch bei Frau Karst, TKS gGmbH, Tel.: 0681 / 5953630
Bild unten:
vlnr.: Herr Queck (Bauleiter "Heitz & Sohn"), Frau Abati-Emrich (Pflegedienstleitung Sozialstation Dudweiler-Quierschied), Herr Scholtes (Polier Heitz & Sohn), Herr Schneider (Geschäftsführer Heitz & Sohn, Therese Kattla (Prokuristin und Fachleitung TKS gGmbH), Peter Jung (Geschäftsführer Paul JUNG GmbH), Michael Schley (Caritasdirektor), Oliver Kremp-Mohr (Geschäftsführer Diakonie Saar), Gisela Rink (Vorstandsvorsitzende des Caritasverbandes), Matthias Ewelt (Diakoniepfarrer und Geschäftsführer der Diakonie Saar), Willi Latz ("arus architekten"), Lucas Wolf ("arus architekten"), Jesus Garcia-Sanchez ("arus architekten"), Sarah Karst (TKS gGmbH), Gabriele Schöneberger (Vorstand des Caritasverbandes)
Grundsteinlegung ambulant betreute Wohngemeinschaft und Tagespflege in Dudweiler
Zum ersten Mal in Saarbrücken entsteht eine ambulant betreute Wohngemeinschaft für bis zu zwölf pflegebedürftigen Personen, eine innovative und moderne Wohnform, die ein Zuhause in Gemeinschaft mit einem hohen Maß an Selbstbestimmtheit und Heimatnähe garantiert.
Die Wohngemeinschaft ist zwischen der häuslichen und der vollstationären Pflege einzuordnen und an ältere-, hilfe- und pflegebedürftige Menschen gerichtet, die nicht mehr alleine zuhause leben können oder wollen.
Ziel ist es, ein weitestgehend individuelles und selbstbestimmtes Leben, sowie Teilhabe und Mitgestaltung des Alltags, verbunden mit einem Höchstmaß an Versorgungssicherheit und -qualität zu ermöglichen. Unterstützt werden die MieterInnen durch qualifizierte Präsenzkräfte. Die pflegerische Versorgung geschieht über einen ambulanten Pflegedienst, welchen die MieterInnen selbst aussuchen.
Neben der Wohngemeinschaft entsteht unter anderem auch das Angebot einer Tagespflege für bis zu 20 Plätze im Erdgeschoss des Neubaus.
An der feierlichen Grundsteinlegung haben neben den Vertretern der Gesellschaft der Caritas und der Diakonie unter anderem Frau Staatssekretärin Bettina Altesleben in Vertretung für Gesundheitsminister Dr. Magnus Jung, Herr Regionalverbandsdirektor Peter Gillo, Herr Wirtschaftsdezernent Tobias Raab in Vertretung für Herr Oberbürgermeister Uwe Conradt und Herr Bezirksbürgermeister Ralf-Peter Fritz teilgenommen.
Die Bauarbeiten für den Neubau haben bereits im Februar 2024 begonnen. Entworfen wurde das Gebäude von dem Architekturbüro arus GmbH - Willi Latz. Die Fertigstellung des Gebäudes ist für das vierte Quartal 2025 vorgesehen. Ab 2026 können somit die ersten Mieter in die ambulant betreute Wohngemeinschaft einziehen und die Tagespflege besuchen. Die Baukosten betragen ca. 4,2 Mio. Euro. Die Wohngemeinschaft wird gefördert aus Mitteln der Deutschen Fernsehlotterie.
Fusion SST Heusweiler - Völklingen
Wir möchten Sie heute informieren, dass die Ökumenische Sozialstation Völklingen und die Kirchliche Sozialstation Heusweiler fusionieren werden.
Diese zwei Stationen werden ab dem 01.08.2023 unter neuem Namen geführt.
Zukünftig nennt sich neue Sozialstation
"Ökumenische Sozialstation Heusweiler - Völklingen"
Selbstverständlich bleibt die Sozialstation in der bisherigen Trägerschaft. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der "neuen" fusionierten Sozialstation werden Sie weiterhin mit der gewohnten Fürsorge und hoher Qualität betreuen. Sie werden nach wie vor so kompetent versorgt und beraten werden, wie Sie es gewohnt sind.
Die verantwortliche Pflegefachkraft ist Frau Nicole Wilhelm, ihre Stellvertretung Frau Galina Schmidt.
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Bauantrag ambulant betreute Wohngemeinschaft
Endlich ist soweit, am Freitag, den 02.09.2022 wurde der Bauantrag für das seit Jahren geplante Projekt einer ambulant betreuten Wohngemeinschaft für maximal 12 Personen von den Geschäftsführern der TKS gGmbH, Herr Groß und Herr Kremp-Mohr, unterzeichnet und erfolgreich bei der UBA eingereicht. Neben der erstmaligen Errichtung einer ambulant betreuten Wohngemeinschaft für Pflegebedürftige im Saarland entsteht im Erdgeschoss zusätzlich noch eine neue Tagespflege. Wir freuen uns bald ein neues Wohn-Pflege-Angebot anbieten zu können und hoffen hierfür den ersten Grundstein im Saarland zu legen.
(Bild v.l.n.r. Herr Michael Groß, Frau Sarah Karst, Herr Oliver Kremp-Mohr)
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Sommerfest TKS gGmbH
Das Fest fand im wunderschön hergerichteten Innenhof des Hotel-Restaurant Litermont in Nalbach statt.
Nach der Begrüßungsrede von Herrn Groß wurde Herr Pfarrer Blank in seinen wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Die MAV und alle Mitarbeiter wünschten ihm alles erdenklich Gute, überreichten Geschenke und erinnerten sich an die Anfänge und Hürden der TKS - Gründung zurück.

Die leckeren Speisen und Getränke luden dazu ein bis in die späten Abendstunden gemütlich beisammen zu sitzen, zu lachen und die Zeit zu genießen. Es war eine rundum gelungene Betriebsfeier.
Die Gemeinschaft der Sozialstationen wächst und begrüßt neue Mitarbeiter
Wir heißen Sie als neue Kollegen der TKS herzlich willkommen und wünschen Ihnen einen erfolgreichen, beruflichen Start um mit uns gemeinsam die Versorgung älterer und pflegebedürftiger, kranker Menschen zu stärken und weiter auszubauen.
"Man kann nicht in die Zukunft schauen, aber man kann den Grund für etwas Zukünftiges legen, denn Zukunft kann man bauen!" Antoine de Saint-Excupéry
Presseinformation
Saarbrücken: Der Trägerverein, der Ökumenische Sozialstation St. Johann e.V., mit seinem gleichnamigen ambulanten Pflegedienst hat am 06. Mai diesen Jahres beschlossen, den Betrieb der Sozialstation an einen größeren kirchlichen Trägerverbund zu übertragen. Aus diesem Grund sind am 06. November 2020 die Verantwortlichen des Trägervereins der Ökumenischen Sozialstation St. Johann e.V. sowie die Vertreter der Trägergesellschaft Kirchliche Sozialstationen gGmbH Im Stadtverband Saarbrücken zusammengekommen, um den ausgehandelten Betriebsübertragungsvertrag zu unterzeichnen. "In den letzten Jahren sind die Anforderungen an den ehrenamtlichen Vorstand stets gestiegen und es ist nun eine gute Zeit die Verantwortung in andere Hände zu geben", so die Vorsitzende des Vereins Frau Rita Gehlen. Die TKS gGmbH wurde 2001 gegründet und ist eine gemeinnützige Gesellschaft des Caritasverbandes für Saarbrücken und Umgebung e.V. (52%) und des Diakonischen Werkes an der Saar gGmbH (48%). Sie bietet in ökumenischer Verbundenheit den kranken und pflegebedürftigen Menschen kompetente, verlässliche und vom christlichen Menschenbild getragene Hilfe an. "Unsere beidseitigen kirchlichen Wurzeln sind eine sehr gute Voraussetzung für diese in die Zukunft gerichtete Zusammenarbeit - auch unsere Sozialstationen haben einen sehr regionalen Bezug zu den Patientinnen und Patienten im Regionalverband Saarbrücken", so der Geschäftsführer und Caritasdirektor Michael Groß. Die Unterzeichnung des Betriebsübertragungsvertrags fand in einem kleinen Rahmen statt. "Im neuen Jahr wollen wir dies allerdings noch mit einer kleinen Feier gebührend begehen", so sind sich Rita Gehlen und Michael Groß einig.
(Foto: CV Saarbrücken)
Unterzeichnung des Betriebsübertragungsvertrag St. Johann
Tagespflege Halberg Obere Saar
Die Tagespflege befindet sich in ehemaliges katholisches Pfarrhaus in Güdingen und bietet eine gemütliche Wohnatmosphäre. Die Kirche, der Kindergarten und ein Biobauer liegen in direkter Nachbarschaft. Die Grünanlage mit Bäumen und die zentrale Lage im Ortskern laden zu Spaziergängen und Unternehmungen in der Umgebung ein.